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Evangelischer Verein Aufbruch in Garbsen e.V., z.Hd. Dieter Barsch, Blumenstraße 30A, 30827 Garbsen
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Das Projekt

Das Projekt

 

„Evangelischer Aufbruch in Garbsen“ ist eine missionarische Initiative des Ev. –luth. Stadtkirchenverbandes Hannovers in Garbsen. Dazu gehört die Einrichtung einer zeitlich befristeten Pfarrstelle, die durch einen eingetragenen Verein  und durch die Missionarischen Dienste der Landeskirche unterstützt wird.

 

Das Ziel

 

ist es, mehr Angebote außerhalb der traditionellen Formen und Orten zu haben, durch die und an diesen nach Gott fragende Menschen in freundschaftlicher und offener Form dem christlichen Glauben auf die Spur kommen und darin wachsen können.

 

Glaubenskurse und andere Angebote, die das Evangelium von Jesus Christus zeitgemäß darlegen werden das Gottesdienstangebot ergänzen.

 

Wenn sich das Projekt der Vision entsprechend positiv entwickelt, soll in Garbsen eine finanziell sich soweit wie möglich selbst tragende Personal- und Richtungsgemeinde mit besonderer missionarischer und evangelistischer Ausstrahlung entstehen.

 

 

Die Vision

 

Durch die neuen Formen gemeindlichen Lebens finden Menschen zu einem tragfähigen Glauben an Jesus Christus, entdecken den Wert und den Sinn christlicher Gemeinschaft (neu), fühlen sich wohl und zu Hause in einem Leben, das durch den Geist Gottes bewegt ist. Sie  wirken in ihrem Umfeld ansteckend für den Glauben auf andere, bleiben einladend und offen in ihren Gemeinschaftsformen und tragen mit dazu bei, dass Gottes Liebe an Einfluss in dieser Welt gewinnt.

 

 

 

 

Der Grund für dieses Projekt

 

Wir sehen in dem Projekt einen verheißungsvollen Versuch, die Reformgedanken der EKD (u.a. aus dem Impulspapier „Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert“) in die Tat umzusetzen und hiermit eine Gemeindeform auf den Weg zu bringen, die sich langfristig aus alternativen Finanzierungsquellen speist, die flexibler auf Menschen zugeht, damit sie in der Evangelischen Kirche Heimat finden und die sich auf die Kernaufgaben der Kirche konzentriert und in geistlicher, spiritueller und theologischer Hinsicht ein einladendes Profil zeigt.

„Nicht der Erhalt der Institution, nicht die Fortschreibung der Strukturen, in denen Kirche heute existiert, sind das primäre Ziel kirchlicher Arbeit. Vorrang hat, dass Menschen das Evangelium kennen lernen und erfahren als die Macht und die Kraft, die Leben verändert. Die Sozialform, in der Kirche diesem Auftrag nachkommt, muss sich orientieren an den Rahmenbedingungen, unter denen Menschen leben“ (Arend de Vries, Geistlicher Vizepräsident der LKH auf der Juni-Synode 2007).